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Peter Egger
Präsident  Grindelwald Tourismus
Präsident  Jungfrau Region Marketing AG

 

Damit wir die Marktanteile im Wintersport, welche wir in den 90-er Jahren noch hatten, zurückgewinnen, müssen wir mit der Infrastruktur (unserer Mitbewerber)  Schritt halten.

Der heutige und insbesondere der künftige Gast  will eine gute, schnelle Zubringerbahn mit Anbindung an den ÖV. Eine entsprechende Studie von ‚Intersport international‘ belegt, dass bei der Wahl für ein Skigebiet, die Qualität der Bahnen erste Priorität hat.
Bei  dem  präsentierten V-Bahn-Projekt erscheint mir zudem die Entflechtung des Verkehrs und die Erstellung zusätzlicher Parkplätze wesentlich. Dies sind Begleitmassnahmen, welche unseren Gästen einen stressfreieren, schnelleren Transport und somit eine grundsätzliche,  qualitative Steigerung unseres Angebotes gewährleistet.
Durch die Realisierung des V-Bahn-Projektes werden wir zu einer modernen, zeitgemässen, attraktiven Ferien- und Ausflugsdestination.
Und somit ist das V-Bahn-Projekt auch für uns GrindelwaldnerInnen von Interesse - dies v.a. in volkswirtschaftlichem Sinne. Leben doch gut über 95% von uns indirekt oder direkt vom Tourismus. Dazu gehören neben Hoteliers, Ferienwohnungsanbietern und Restaurationsbetrieben auch das Gewerbe und die Landwirtschaft.

Der touristische Kuchen wird nicht grösser. Jedoch die Gäste, die wir haben, müssen wir besser abholen, wollen wir sie behalten. Grindelwald wird von einer Projektumsetzung, ob für die Sommer- oder Wintersaison, in jedem Fall profitieren können.

 

 



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